Buchrezension

Buchrezension: Liebe findet uns von J.P. Monninger

Oktober 20, 2017


Dieses eBook wurde mir kostenlos von Netgalley zum Rezensieren gegeben. 

Ein wunderschönes Cover, ist es aber auch wirklich eine schöne und gute Geschichte?
Ich habe dieses Buch gelesen und möchte meine Meinung darüber euch mitteilen.

Liebe findet uns
darum geht's im Buch
Liebe sucht, Liebe träumt, Liebe findet uns - Es ist der eine letzte Sommer nach der Uni, bevor das echte Leben beginnt. Heather reist mit ihren zwei besten Freundinnen durch Europa. Sie liest Hemingway, lässt sich durch die Gassen der Altstädte treiben. Dass sie Jack begegnet, hätte sie nicht erwartet. Und schon gar nicht, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt. Er folgt Stationen aus dem alten Reisetagebuch seines Großvaters. Es ist sein Ein und Alles, und Jack beginnt die Schätze daraus mit Heather zu teilen. Die beiden besuchen die unglaublichsten Orte und verbringen die schönste Zeit ihres Lebens. Bis Jack völlig unerwartet verschwindet. Heather ist verzweifelt, wütend. Was ist sein Geheimnis? Sie weiß: Sie muss ihn wiederfinden.

Autor: J.P. Monninger
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 14.Juli 2017
Seitenanzahl: 416 Seiten
Meine Rezension zum Buch
Für mich war mal wieder das Cover ein totaler Blickfang gewesen und hatte meine Aufmerksamkeit sofort. Der Klappentext hörte sich zu dem auch noch spannend an. 
Der Anfang hat mir tatsächlich auch richtig gut angefangen. Jack und Heather haben sich auf einer etwas anderen Art und Weise kennengelernt. Die Geschichte verlief so weit auch ganz gut und hat mir echt gut gefallen. 
Irgendwann passierten dann Dinge, die ich nicht nachvollziehen konnte und die Protagonisten wurden mir immer unsympatischer und gingen mir auf den Keks. 
Das Verschwinden von Jack war dann irgendwie auch ein bisschen merkwürdig.
An sich war das eine tolle Geschichte, aber eben zu wenig ausgearbeitet und konnte mich nicht überzeugen. 
Das Ende hat dann so plötzlich geendet, da hätte mir ein Prolog oder so was besser gefallen. 

Meine Bewertung: ✭✭✭✩✩

Buchrezension

Buchrezension: Goddess of Poison: Tödliche Berührung von Melinda Salisbury

Oktober 18, 2017


Dieses Buch wurde mir von Netgalley kostenlos zum rezensieren zur Verfügung gestellt.

Ewigkeiten lang lag dieses Buch auf meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher), nach dem ich über einige Rezension zu diesem Buch überflogen habe und dort durchweg positives gelesen habe, musste ich es dann auch endlich mal lesen. Der Klappentext hört sich auch schon sehr spannend und vielversprechend an. Ob ich enttäuscht wurde oder nicht, werdet ihr in dieser Rezension erfahren. 
Goddess of Poison: Tödliche Berührung
darum geht's im Buch
Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

Autorin: Melinda Salisbury
Verlag: bloomoon - arsEdition
Erscheinungsdatum: 19.September 2016
Seitenanzahl: 352 Seiten

Zitate
(leider kann ich euch keine Seitenzahl nennen, nur die Position im eBook)

"In einem Schloss, das sich für mich nie wie ein Zuhause angefühlt hat, gibt mir dieser Raum noch mehr als die meisten anderen das Gefühl, eine Außenseiterin zu sein." (Position 844)

"Dies ist der einzige Teil meines Lebens, den ich liebe - wenn ich singen und vergessen darf." (Position 856)

"Lief hat mir die Wahrheit gesagt, alle anderen haben mich belogen." (Position 2679)


Rezension zum Buch
Wie zu Beginn schon geschrieben, habe ich ich dieses Buch schon unendlich lange auf meinem SUB gehabt und nie gelesen, weil es mich dann doch nicht mehr angesprochen hat. Jetzt nach dem ich es gelesen habe, frage ich mich, warum ich das Buch nicht schon früher gelesen habe. Denn es hat mir so unglaublich gut gefallen. Die Autorin hat da eine fabelhafte Welt geschaffen, die etwas anders ist als unsere. 
Die Protagonistin finde ich auch sehr sympathisch. Ich konnte mich in Twylla teilweise echt gut hineinversetzen in so mancher Situation. Den Prinzen fand ich stellenweise etwas unsympathisch. Wahrscheinlich lag das einfach an den Dingen, die von ihm verlangt wurden. Den König mochte ich auch sehr gerne. Insgesamt waren die Charaktere sehr toll. 
Der Schreibstil war auch super gut zu lesen und man kam sehr gut voran. Melinda Salisbury schreibt sehr detailreich, so dass man sich wirklich alles gut vorstellen kann. Die Geschichte ist aus der Sicht von Twylla geschrieben, das finde ich wirklich sehr gelungen, denn als Leser erfährt man nur dass, was sie auch erfährt. 
Der eine Stern wird abgezogen, da es doch teilweise Längen gibt. Ansonsten ist es eine klare Leseempfehlung. 

Band zwei The Sleeping Prince - Tödlicher Fluch ist am 15. Februar 2017 erschienen. Diesen werde ich auch noch lesen, da ich die Geschichte so toll fand. 

✭✭✭✭✩

Buchrezension

Buchrezension: Die Liebe, die uns bleibt von Jenny Eclair

Oktober 16, 2017


Dieses eBook wurde mir von Netgalley kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Das Cover hat mich sofort angesprochen, auch die Geschichte sah vielversprechend aus. Wie mir die Geschichte gefallen hat, könnt ihr im folgenden Post lesen. 
Die Liebe, die uns bleibt
darum geht's im Buch
Als Edwina beschließt, das Haus zu verkaufen, in dem sie mehr als fünfzig Jahre gelebt hat, werden Erinnerungen wach: an jene glücklichen Tage ihrer ersten großen Liebe und ihre Zeit als junge Mutter. Wehmütig erinnert sie sich auch an ihren Stiefsohn, dessen Namen sie noch immer nicht auszusprechen wagt. Zu schmerzlich sind die Erinnerungen an jene Nacht, die das Schicksal ihrer Familie bis heute überschattet. Doch Edwina kennt nicht die ganze Wahrheit - und die wird sie nur erfahren, wenn sie bereit ist, dem Menschen gegenüberzutreten, den sie niemals wiedersehen wollte -

Autorin: Jenny Eclair
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 25. August 2017
Seitenanzahl: 496 Seiten

Rezension zum Buch
Das Cover hat mich sofort angesprochen, irgendwie sehr schlicht und feminin gehalten. Durch die goldenen Akzente wirkt es irgendwie etwas eleganter. Ich glaube, über das Cover müssen wir nicht weiterreden, es ist einfach sehr hübsch. 
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich von Jenny Eclair noch gar nichts gehört, obwohl sie doch schon einige Bücher veröffentlicht hat. Aber diese gingen eher in die Comedy Richtung.
In diesem Buch ging es um eine Familiengeschichte, bei der viele Geheimnisse und Geschehnisse für den Leser erzählt werden. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von vier Personen. 
An sich ist das eine gute Idee und bietet sich auch bei der Story an, allerdings haben sich die Erzählungen teilweise etwas gezogen und es war langatmig. Leider war die Geschichte auch nicht richtig ausgearbeitet. Das hat mir die Geschichte etwas kaputt gemacht. 
Der Schreibstil war anfangs irgendwie etwas gewöhnungsbedürftig, da sie aus der Sicht der Person geschrieben hat und plötzlich wandelte sie dann doch in die Sicht mit der die Person gerade redet. Das war echt ein bisschen merkwürdig. Doch man hat die Geschichte verstanden, denn außerdem diesem Punkt war der Schreibstil echt gut. 
Die Charaktere waren sympathisch, allerdings waren mir teilweise zu wenige Emotionen im Spiel um die Geschichte voranzutreiben. Das Buch hat für mich auch gut angefangen und ich hatte mir schon während dem Lesen überlegt, was passieren könnte. Leider wurde ich dahin gehend ein bisschen enttäuscht. 

Im Grunde eine solide Familiengeschichte, die nett zu lesen war. Allerdings kein Buch, welches ich unbedingt weiterempfehlen würde.

Meine Bewertung: ✭✭✭✩✩

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